Zwischen den Anschlussstellen Baruth und Staakow kam ein Mann ums Leben, der im Baustellenbereich tätig war.
Nach bisherigen Erkenntnissen führte der Mann am frühen Nachmittag Messarbeiten auf der Fahrbahn in Richtung Dresden durch. Dabei fuhr ein Fahrzeug aus bislang ungeklärter Ursache in den gesicherten Baustellenbereich und erfasste ihn.
Polizei ermittelt zur Unfallursache
Die genauen Umstände des Unfalls sind derzeit noch unklar. Die Polizei hat Ermittlungen aufgenommen, um den Hergang zu rekonstruieren. Insbesondere wird geprüft, wie es dazu kommen konnte, dass ein Fahrzeug in den Arbeitsbereich gelangte.
Der Mann erlitt bei dem Zusammenstoß tödliche Verletzungen und verstarb noch an der Unfallstelle.
Verkehr konnte weiterfließen
Trotz des schweren Unglücks musste die Autobahn nicht vollständig gesperrt werden. Der Verkehr wurde an der Unfallstelle vorbeigeführt, wodurch größere Verkehrsbehinderungen offenbar ausblieben.
Gefahren auf Baustellen im Fokus
Der Unfall macht erneut deutlich, wie hoch das Risiko für Beschäftigte auf Autobahnbaustellen ist. Gerade bei Arbeiten im fließenden Verkehr sind besondere Sicherheitsmaßnahmen erforderlich.
Für den Landkreis Dahme-Spreewald ist es nicht der erste schwere Vorfall auf der A13. Die Strecke gilt als stark frequentiert und ist immer wieder Schauplatz schwerer Unfälle – insbesondere in Baustellenbereichen.