Nach bisherigen Erkenntnissen war eine 70 Jahre alte Autofahrerin mit ihrem SEAT einem Wildtier ausgewichen und dabei von der Fahrbahn abgekommen. Das Fahrzeug rutschte in den angrenzenden Graben. Die Frau erlitt Verletzungen und musste zur weiteren Behandlung ins Krankenhaus gebracht werden. Der Wagen war nicht mehr fahrbereit und wurde abgeschleppt. Die Straße blieb bis etwa 19 Uhr voll gesperrt.
Königs Wusterhausen: Fahrradfahrer nach Zusammenstoß im Krankenhaus. Zu einem Verkehrsunfall in der Straße An der Eisenbahn wurde die Polizei am Donnerstagmorgen gegen 08:45 Uhr gerufen. Ersten Ermittlungen zufolge hatte ein RENAULT-Fahrer die Vorfahrt missachtet und war mit einem Radfahrer kollidiert. Obwohl der 63-Jährige äußerlich unverletzt blieb, brachten Rettungskräfte ihn vorsorglich zur Untersuchung in eine Klinik. Der entstandene Sachschaden wurde auf mehrere tausend Euro geschätzt.
Gräbendorf-Heidesee: Wasserdampf löst Feuerwehreinsatz in Jugendherberge aus. Dichter Qualm aus einem Technikraum sorgte am Donnerstagmorgen gegen 05:15 Uhr für einen Alarm in der Straße Zum Hölzernen See. Wegen der gemeldeten Rauchentwicklung wurde ein Bettenhaus der Jugendherberge vorsorglich evakuiert. Die Feuerwehr stellte wenig später fest, dass kein Brand ausgebrochen war. Ursache war austretender Wasserdampf aus einer defekten Rohrleitung. Verletzt wurde niemand.
Mittenwalde: Mercedes AMG von Parkplatz gestohlen. Autodiebe haben in der Nacht zum Mittwoch in der Mittenwalder Aue zugeschlagen. Unbekannte entwendeten einen MERCEDES ML 63 AMG von einem Parkplatz. Nach der Anzeigenaufnahme leitete die Polizei umgehend internationale Fahndungsmaßnahmen nach dem gestohlenen Fahrzeug ein.
Schlabendorf: Fahrradfahrer bei Überholmanöver verletzt. Auf der Landstraße zwischen Schlabendorf und Garrenchen kam es am Donnerstagmorgen zu einem Verkehrsunfall. Nach Angaben der Polizei hatte ein VW-Fahrer beim Überholen einen Radfahrer touchiert. Der 38-Jährige stürzte und erlitt leichte Verletzungen. Rettungskräfte brachten ihn zur Behandlung in ein Krankenhaus. Der Sachschaden wurde mit rund 1.000 Euro angegeben.
Schönefeld: Fußgängerin beim Rangieren übersehen. Ein missglücktes Rückwärtsmanöver hat am Mittwochnachmittag im Melli-Beese-Ring zu einem Unfall geführt. Der Fahrer eines VW-Pickups bemerkte eine Fußgängerin hinter seinem Fahrzeug offenbar zu spät und erfasste die 60-Jährige. Die Frau zog sich leichte Verletzungen zu und wurde noch vor Ort ambulant im Rettungswagen behandelt.
BAB 13 bei Staakow: Vorfahrtsfehler endet mit Kollision auf der Autobahn. Beim Auffahren auf die A13 in Richtung Berlin kam es am Mittwochabend kurz nach 20:30 Uhr zu einem Verkehrsunfall zwischen einem VW und einem LKW-Autotransporter. Nach ersten Erkenntnissen hatte der Autofahrer die Vorfahrt missachtet. Verletzt wurde niemand, allerdings entstand ein Sachschaden von mindestens 7.000 Euro. Der VW musste abgeschleppt werden.
BAB 13 bei Mittenwalde: Böschungsbrand neben der Autobahn gelöscht. Zwischen Mittenwalde und Bestensee stand am Mittwochnachmittag auf rund 40 Metern die Böschung neben der A13 in Flammen. Autofahrer hatten den Brand gegen 15:15 Uhr gemeldet. Feuerwehr und Autobahnpolizei konnten das Feuer zügig löschen. Menschen kamen nicht zu Schaden. Da eine Selbstentzündung ausgeschlossen werden konnte, ermittelt die Kriminalpolizei nun wegen des Verdachts der fahrlässigen Brandstiftung.
Goßmar-Heideblick: Diebe stehlen Fahrzeugbatterien im großen Stil. Unbekannte Täter haben in der Nacht zum Donnerstag zwischen Goßmar und Luckau Batterien von einem LKW-Sattelzug und einer Arbeitsmaschine entwendet. Gestohlen wurden Akkus der Hersteller VARTA und BOSCH. Dem betroffenen Unternehmen entstand dadurch ein Schaden im fünfstelligen Bereich. Die weiteren Ermittlungen übernahm die Kriminalpolizei.
Alt Schadow: 1.600 Quadratmeter Waldboden brennen nahe Zeltplatz. Feuerwehr und Polizei rückten am Mittwoch gegen 13:30 Uhr zu einem Waldbrand unweit der Neuendorfer Straße aus. Zwischen dem Zeltplatz und dem Forsthaus standen rund 1.600 Quadratmeter Waldboden in Flammen. Nach etwa zwei Stunden war der Einsatz beendet. Personen wurden nicht verletzt. Der entstandene Sachschaden liegt ersten Schätzungen zufolge bei etwa 3.000 Euro. Weil der Verdacht der fahrlässigen Brandstiftung besteht, ermittelt nun die Kriminalpolizei.