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Königs Wusterhausen: Stadt berechnet Elternbeiträge für Kitas neu

Stadtgeschehen
  • Erstellt: 28.07.2026 / 08:00 Uhr von EB
Die Stadt Königs Wusterhausen hat mit der Neuberechnung der Elternbeiträge für Krippen- und Hortkinder begonnen. Bis alle Bescheide erstellt sind, wird allerdings noch einige Zeit vergehen. Eltern werden deshalb um Geduld gebeten.

Während der Bearbeitungsphase kann es zudem zu Einschränkungen bei der telefonischen Erreichbarkeit des Sachgebiets Kita kommen. Anliegen und Rückfragen sollen daher möglichst per E-Mail an kita@stadt-kw.de gerichtet werden.

Vorerst keine Lastschriften durch die Stadtkasse

Mit Beginn der Neuberechnung werden die Elternbeiträge zunächst nicht mehr automatisch per SEPA-Lastschrift von der Stadtkasse eingezogen. Die Stadt empfiehlt Eltern deshalb, ihre bisherigen Beiträge freiwillig weiter zu überweisen, bis der neue Beitragsbescheid vorliegt. So lassen sich hohe Nachzahlungen vermeiden.

Bereits geleistete Zahlungen werden nach Angaben der Stadt automatisch mit dem neu festgesetzten Beitrag verrechnet.

Daueraufträge müssen gegebenenfalls angepasst werden

Nach Erhalt des neuen Elternbeitragsbescheids sollten Eltern ihre bisherigen Einzahlungen mit dem künftig festgesetzten Monatsbeitrag vergleichen. Die Bescheide enthalten ausschließlich die neue Beitragshöhe und geben keine Auskunft über bereits geleistete Zahlungen.

Sollte sich der monatliche Beitrag ändern, müssen bestehende Daueraufträge eigenständig und rechtzeitig angepasst werden.

Mittagsversorgung bleibt unverändert

Von der Neuberechnung nicht betroffen sind die Kosten für die Mittagsversorgung. Diese werden unverändert weiter erhoben.

Weitere Informationen stellt die Stadt Königs Wusterhausen auf ihrer Internetseite zur Verfügung. Bei Fragen bittet die Verwaltung darum, bevorzugt die E-Mail-Adresse kita@stadt-kw.de zu nutzen.

Bilder

Die Stadt Königs Wusterhausen hat mit der Neuberechnung der Elternbeiträge für Krippen- und Hortkinder begonnen. Bis alle Bescheide erstellt sind, wird allerdings noch einige Zeit vergehen. Eltern werden deshalb um Geduld gebeten. Foto: Stadt KW
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